Für die Liegenschaft an der Sprensenbühlstrasse in Zürich wurde eine umfassende Gesamtsanierung initiiert. Ziel ist es, das sanierungsbedürftige Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1937 zeitgemäss zu erneuern. Das Projekt schafft acht marktgerechte Mietwohnungen, optimiert die bestehenden Grundrisse und erweitert das Untergeschoss. Helle Wohnräume, zusätzliche Balkone, ein Lift und die energetische Sanierung der Gebäudehülle steigern die Wohnqualität und werten die Liegenschaft nachhaltig auf. Im Mansardgeschoss entsteht eine Wohnung mit weitläufiger Terrasse, die den künftigen Bewohnenden einen Ausblick über die Dächer der Stadt bietet.
Referenz Zürich, Sprensenbühlstrasse
Zürich, Sprensenbühlstrasse
1 / 0
- Auftraggeberin
Private Eigentümerschaft
- Nutzung
- Wohnen
- Kennzahlen
- Grundstücksfläche: 658 m2
- Geschossfläche: 1’073 m2
- Vermietbare Fläche: 776 m2
- Meilensteine
- Vor- und Bauprojekt 2022 – 2023
- Baueingabe 2024
- Baubeginn 2025
- Bezug 2027
- Beteiligte
Architektur
Schillig ArchitektenBaumanagement
Schillig ArchitektenBewirtschaftung
Ginesta Verwaltungen AG- Projektorganisation
- Abwicklung nach SIA 112
- Einzelplanermodell
- Konventionell Vergabe (Einzelleistungsträger)
- Auftrag
Bauherrenvertretung Gesamtsanierung
- Leistungen
Erbracht
- Bauherrenvertretung ab SIA-Phase 31
- Begleitung Bewilligungsverfahren
- Koordination Projektbeteiligte
- Termin-, Kosten- und Qualitätscontrolling
- Begleitung der Ausschreibungs-und Vergabeprozesse
- Begleitung Projektierung und Ausführung
- Vergabe der Erstvermietung
- Abstimmung mit Eigentümerschaft und Architekt
- Besonderes
- Gesamtsanierung eines Mehrfamilienhauses aus dem Jahr 1937
- Statisch anspruchsvoller Rückbau bis auf den Rohbau
- Umgang mit bestehenden Tonhourdisdecken als besondere statische Herausforderung
- Integration neuer Erker als prägendes architektonisches Element
- Neugestaltung der Zufahrt und der Umgebung
- Bildquellen
- Fotos: Ivo Scholz Fotografie
- Schwarzplan: Naef & Partner





