Erfolgreiche Immobilien beginnen mit den richtigen Entscheidungen. Wir begleiten Eigentümerinnen, Bauherrschaften und Investoren mit unabhängiger Beratung und Expertise: von der strategischen Ausrichtung über Analysen und Machbarkeitsstudien bis zu fundierten Entscheidungsgrundlagen für Immobilien, Projekte und Portfolios.
Eigentümerberatung und Bauherrenberatung
Beraten
Eigentümerberatung und Bauherrenberatung

Gute Entscheidungen brauchen Orientierung.
Immobilien sind langfristige Investitionen. Entsprechend sorgfältig sollten die Entscheidungen getroffen werden, welche ihre Entwicklung prägen. Unabhängige Beratung hilft dabei, Zusammenhänge zu erkennen, Chancen und Risiken einzuordnen und unterschiedliche Handlungsoptionen nachvollziehbar zu beurteilen.
Wir schaffen fundierte Entscheidungsgrundlagen für strategische und operative Fragestellungen. Je nach Ausgangslage beraten wir Eigentümerinnen in übergeordneten Immobilienfragen oder begleiten Bauherrschaften bei der Vorbereitung und Führung konkreter Projekte.
Eigentümerberatung
Eigentümerberatung verbindet Strategie mit Weitsicht.
Eigentümerberatung umfasst die unabhängige und strategische Begleitung von Eigentümerinnen bei der Entwicklung, Beurteilung und Steuerung von Immobilien, Projekten und Portfolios. Sie verbindet wirtschaftliche, technische, rechtliche und organisatorische Fragestellungen zu einer ganzheitlichen Beurteilung und unterstützt eine nachhaltige Ausrichtung des Immobilienbestands.
Nicht jede Fragestellung führt unmittelbar zu einem Bauprojekt. Oft stehen die zukünftige Ausrichtung eines Immobilienportfolios, Investitionen, Devestitionen oder die Beurteilung von Chancen und Risiken im Vordergrund. Eigentümerinnen benötigen dafür einen unabhängigen Blick von aussen, der unterschiedliche Handlungsoptionen aufzeigt und nachvollziehbar einordnet.
Wir begleiten Eigentümerinnen bei strategischen Fragestellungen mit Erfahrung, Fachkompetenz und einer interdisziplinären Sichtweise. So entstehen tragfähige Strategien und klare Handlungsempfehlungen, welche den langfristigen Werterhalt und die nachhaltige Entwicklung von Immobilien und Portfolios unterstützen.
Typische Themen der Eigentümerberatung
- Eigentümerstrategie
- Immobilienstrategie
- Portfoliostrategie
- Portfolioanalyse
- Bestandesanalyse
- Immobilienbewertung
- Potenzialanalyse
- Investitionsstrategie
- Investitionsplanung
- Devestitionsstrategie
- Transaktionsverfahren
- Nachhaltigkeitsstrategie
- Wirtschaftlichkeitsbeurteilung
- Beschaffungsverfahren
- Betreiberstrategie
Bauherrenberatung
Bauherrenberatung stärkt Bauherrschaften mit Erfahrung und unabhängiger Expertise.
Die Bauherrenberatung unterstützt die Bauherrschaft als unabhängige Stabsstelle bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben über sämtliche Phasen eines Bauprojekts. Sie übernimmt auf Mandatsbasis Aufgaben in der fachlichen Beratung, im Controlling, in der Koordination und in der Administration, ohne selbst die operative Projektführung wahrzunehmen.
Bauherrschaften tragen während des gesamten Projektverlaufs die Verantwortung für richtungsweisende Entscheidungen. Gleichzeitig nehmen Anforderungen, Risiken und die Zahl der Beteiligten kontinuierlich zu. Eine erfahrene Bauherrenberatung schafft Orientierung, hinterfragt Lösungen kritisch, liefert fundierte Entscheidungsgrundlagen und unterstützt die Bauherrschaft dabei, ihre Interessen gegenüber allen Projektbeteiligten konsequent wahrzunehmen.
Wir begleiten private, institutionelle und öffentliche Bauherrschaften als verlässlicher Sparringspartner über sämtliche SIA-Phasen. Mit fachlicher Kompetenz, einem unabhängigen Blick von aussen und langjähriger Projekterfahrung unterstützen wir Bauherrschaften genau dort, wo zusätzliche Expertise, Qualitätssicherung oder eine zweite Meinung den entscheidenden Mehrwert schaffen..
Typische Themen einer Bauherrenberatung
- Projektstrategie
- Projektorganisation
- Projektreview
- Projektaudit
- Qualitätssicherung
- Kostencontrolling
- Termincontrolling
- Projektrisikomanagement
- Projektbezogenes Qualitätsmanagement
- Planerevaluation
- GU-/TU-Evaluation
- Ausschreibungsverfahren
- Due Diligence
Fragen & Antworten
Eine Immobilienberatung ist dann angezeigt, wenn strategische, organisatorische oder projektbezogene Fragestellungen eine unabhängige fachliche Beurteilung erfordern. Sie unterstützt Eigentümerinnen und Bauherrschaften dabei, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen, unterschiedliche Handlungsoptionen zu beurteilen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Die Beratung kann sowohl punktuell für einzelne Themen als auch über einen längeren Zeitraum in Anspruch genommen werden. Sie eignet sich beispielsweise für strategische Fragestellungen rund um Immobilien und Portfolios, für die Begleitung von Gremien oder als fachliche Unterstützung während eines Bauprojekts.
Die Immobilienberatung übernimmt dabei eine beratende Funktion und ist als Stabsstelle organisiert. Die Verantwortung und die Entscheidungskompetenz verbleiben jederzeit bei der Auftraggeberschaft. Auf Wunsch kann die Beratung später nahtlos in eine Vertretungsfunktion überführt werden, wenn delegierte Führungs- und Entscheidungskompetenzen gewünscht sind.
Eigentümerberatung und Bauherrenberatung richten sich an unterschiedliche Rollen und Fragestellungen. Während die Eigentümerberatung die Interessen der Eigentümerschaft unabhängig von Projektabsichten in den Mittelpunkt stellt, begleitet die Bauherrenberatung die Bauherrschaft bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben während eines konkreten Bauprojekts.
Die Eigentümerberatung unterstützt bei langfristigen strategischen Fragestellungen rund um Immobilien und Portfolios. Dazu gehören beispielsweise die Entwicklung von Eigentümer- und Immobilienstrategien, Investitions- und Devestitionsentscheide, Portfolioanalysen oder die Beurteilung von Chancen und Risiken. Der Fokus liegt auf der nachhaltigen Ausrichtung und Wertentwicklung von Immobilien.
Die Bauherrenberatung setzt dort an, wo eine Bauherrschaft ein Bauprojekt vorbereitet oder realisiert. Sie unterstützt als unabhängige Stabsstelle mit fachlicher Beratung, Qualitätssicherung, Controlling und einer unabhängigen Zweitmeinung. Die Projektführung verbleibt dabei bei der Bauherrschaft beziehungsweise ihrer Bauherrenvertretung.
In vielen Projekten gehen beide Leistungen Hand in Hand. Eigentümerinnen benötigen zunächst Unterstützung bei strategischen Fragestellungen und später als Bauherrschaft bei der qualifizierten Begleitung eines konkreten Bauvorhabens. Durch die enge Verzahnung beider Leistungen entsteht eine durchgängige Beratung über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie.
Beratung und Vertretung verfolgen das gleiche Ziel: die Interessen der Auftraggeberschaft bestmöglich wahrzunehmen und Projekte erfolgreich zum Ziel zu führen. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Rolle innerhalb der Projektorganisation.
Die Beratung unterstützt Eigentümerinnen sowie Bauherrschaften als unabhängige Stabsstelle. Sie liefert fachliche Expertise, analysiert Fragestellungen, entwickelt Lösungsansätze, beurteilt Varianten und begleitet wichtige Entscheidungen. Die Verantwortung sowie sämtliche Führungs- und Entscheidungskompetenzen verbleiben jederzeit bei der Auftraggeberschaft.
Die Vertretung übernimmt demgegenüber delegierte Aufgaben und Kompetenzen der Auftraggeberschaft. Als Linienfunktion führt und steuert sie Projekte im vereinbarten Umfang, vertritt die Interessen der Bauherrschaft gegenüber Behörden, Planenden sowie Unternehmern und trifft Entscheidungen innerhalb der übertragenen Kompetenzen.
Welche Form der Zusammenarbeit die richtige ist, hängt von den Bedürfnissen der Auftraggeberschaft ab. Während einige Bauherrschaften punktuelle Beratung oder einen erfahrenen Sparringspartner wünschen, entscheiden sich andere dafür, Führungs- und Vertretungsaufgaben ganz oder teilweise an eine externe Bauherrenvertretung oder Eigentümervertretung zu delegieren.
Ein Projektaudit ist eine systematische und unabhängige Gesamtbeurteilung eines Bauprojekts. Ziel ist es, den aktuellen Projektstand objektiv zu bewerten, Chancen und Risiken aufzuzeigen sowie Optimierungspotenziale zu identifizieren. Je nach Fragestellung werden unter anderem die Projektorganisation, Entscheidungsgrundlagen, Kosten, Termine, Qualität, Risiken und die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten überprüft. Die Ergebnisse werden dokumentiert und mit konkreten Empfehlungen für das weitere Vorgehen ergänzt.
Ein Projektreview verfolgt denselben Grundgedanken, ist jedoch in der Regel thematisch enger gefasst und projektbegleitend ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen einzelne Fragestellungen oder Projektstände, beispielsweise die Beurteilung einer Planungsphase, einer Kostenentwicklung oder einer konkreten Entscheidung. Projektreviews dienen der laufenden Qualitätssicherung und können während des gesamten Projektverlaufs wiederholt durchgeführt werden.
Das Projektaudit beurteilt ein Projekt also umfassend und systematisch, während sich das Projektreview auf ausgewählte Themen oder Projektstände konzentriert. Beide Instrumente unterstützen die Bauherrschaft dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und die Qualität eines Projekts nachhaltig zu sichern.



